astrologix.de

Zurück Cardano's Tod

von Rüdiger Plantiko - plantiko@astrologix.de



s. DAV-Berufsgelöbnis

Bekanntlich ist es einem DAV-Mitglied streng verboten, seinen Kunden wahrsagerische Prognosen zu stellen, d.h. Partikulärereignisse wie etwa den Tod des Horoskopeigners vorherzusagen.
Dies geschieht im Interesse des Kunden wie auch einer seriösen Astrologie, die sich - unsicher wie die Sache sowieso ist - darauf beschränkt, allgemeine Entwicklungstendenzen vorherzusagen.

Was den Kunden angeht, ist es klar, daß eine Todesvorhersage bei einem astrologiegläubigen Menschen durchaus katastrophale Folgen haben kann, bis hin zur "self-fulfilling prophecy". Wahrscheinlich wird eine - bewußte oder unbewußte - Verhaltensänderung die Folge sein: Man ordnet die Dinge seines Lebens in dem Rahmen, den einem das Orakel gegeben hat - oder man kämpft gegen die Prophezeiung an. Letzteres war die Reaktion des Philosophen Giovanni Pico della Mirandola (1463-1494), dem von drei Astrologen unabhängig voneinander der Tod für das 33. Lebensjahr prophezeit wurde (aus einer einzigen Primärdirektion!). Er wurde zu einem heftigen Gegner der Astrologie und wandte in seinem Disputus adversus astrologos allen Scharfsinn auf, um die Astrologie zu Fall zu bringen. Daß er tatsächlich fast genau zum vorhergesagten Zeitpunkt starb, kann nur ein Zyniker als astrologischen Erfolg bewerten.

Wir können heute die Prognose von konkreten Ereignissen wegen des dadurch gegebenen Eingriffs in ein anderes Schicksal nur als hochgradig unmoralisch betrachten.


Cardanos Biographie (engl.)

 mehr Bilder ...


Es gibt allerdings auch den seltenen Fall, daß eine Todesprognose sich segensreich auswirkt, nämlich im Sinne eines Memento Mori. Vielleicht war das bei Girolamo Cardano der Fall, dem Mathematiker und neben Andreas Vesalius und Paracelsus berühmtesten Arzt seiner Zeit. In seiner noch heute sehr lesenswerten Autobiographie schreibt er, er hätte sich selbst aus den Sternen den Tod im 40. Lebensjahr vorhergesagt:
"Auch war mir meine Kenntnis der Astrologie, die ich damals betrieb, sehr im Wege: Ich glaubte nämlich, und von allen Seiten sagte man es mir, daß ich das 40. Lebensjahr nicht überschreiten, keinesfalls das 45. erreichen werde."  [1, S.39]
Dieses über ihm schwebende, relativ frühe Ende spornte ihn vielleicht dazu an, vor dieser Frist möglich viel von dem auszuführen, was er sich für sein Leben vorgenommen hatte. Tatsächlich schrieb er ein Buch nach dem anderen zu allen wissenschaftlichen Disziplinen seiner Zeit. Von der bekannten cardanischen Aufhängung über die Anfänge der Wahrscheinlichkeitstheorie bis zur cardanischen Lösungsformel für kubische Gleichungen hat er überall seine Spuren hinterlassen. Allerdings starb er nicht vierzigjährig, sondern erst 35 Jahre später, vier Tage vor seinem 75. Geburtstag.

Wir sollten nicht vergessen, daß es bis in Cardanos Zeit nichts Ungewöhnliches war, den Tod eines Menschen zu prognostizieren. Bei Ptolemäus lesen wir:
"Ist der Mensch geboren, so untersucht man vor allem seine Lebensdauer. Denn es ist natürlich sinnlos, durch das Horoskop Ereignisse festzustellen, wenn der Horoskopinhaber früher stirbt als die Ereignisse eintreffen. Die Feststellung der Lebensdauer ist aber ziemlich schwierig und kompliziert, da für das Resultat alle wichtigen Stellen des Horoskops herangezogen werden müssen. Die vernunftgemäßeste und natürlichste Methode zur Entscheidung dieser Frage beruht auf der Benutzung der Lebensverlängerer und ihrer Herrscher sowie der Todeshäuser und der Tod bringenden Gestirne."  [2, S.40]
Dies ist der Vorspann des berühmten Abschnitts III.10 "Über die Lebensdauer" im Tetrabiblos[3]

Der Abschnitt ist vor allem deshalb so berühmt, weil es die einzige Stelle im ganzen Buch ist, die von der zeitlichen Fixierung eines Ereignisses (in diesem Falle des Todes) durch Primärdirektionen handelt. Hier erfahren wir, welchen Direktionsschlüssel er verwendet hat, nämlich 1 Grad in RA = 1 Jahr, und vor allem, daß er nach der heute so genannten Halbbogenmethode dirigiert hat, die organisch zu dem Häusersystem gehört, das erst 1400 Jahre später von dem gelehrten Olivetanermönch Placidus de Titis gefunden wurde. Zwar ist der Text, den Ptolemäus seinen Beispielen voranschickt, etwas zweideutig, da er die Positionskurven eines Planeten als Halbkreise (Hemikyklia) (1) bezeichnet (was sie im Halbbogensystem nicht sind, sondern nur in dem viel später von Regiomontanus entwickelten System); die Beispiele selbst zeigen aber zweifellos, daß er mit der Halbbogenmethode arbeitete.

Schon aus Gründen der Allgemeinbildung sollten heutige Astrologen im Bilde sein, wie eine solche Todesprognose nach Ptolemäus vonstatten ging. Da ich vor kurzem gefragt wurde, mit welchem Verfahren sich Cardano seinen Tod berechnet hat, habe ich mir die Stelle Tetrabiblos III.10 etwas genauer angesehen und möchte das Verfahren an diesem Beispiel kurz darstellen.

Um den Todeszeitpunkt nach Ptolemäus festzustellen, ist zunächst der Lebensverlängerer zu ermitteln, der in der späteren arabischen Literatur Hyleg genannt wird.

Als Hyleg kommen die folgenden Faktoren in der angegeben Reihenfolge in Frage:

Bei Taggeburt
Sonne
Mond
Sonnenherrscher
Herrscher des letzten Neumonds
Aszendent

Bei Nachtgeburt
Mond
Sonne
Mondherrscher
Herrscher des letzten Neu- oder Vollmonds
Herrscher des Glücksrads
Glücksrad - nur, falls Mond abnehmend!
Aszendent

Dabei nimmt man den ersten Faktor in der Liste, der nicht unter dem Horizont, aber auch nicht in einem der verworfenen Häuser 8 oder 12 steht (2).

Es ist auch genau festgelegt, was ein "Herrscher" ist. Für den Anspruch auf Herrschaft gibt es die fünf Kriterien: Trigonokratie, Zeichenherrschaft, Exaltation, Grenzen und Aspekt. Von diesen fünf Kriterien müssen mindestens drei erfüllt sein. Hierzu sind vielleicht einige Erklärungen nötig:
Am bekanntesten ist heute noch die Zeichenherrschaft (Widder ist das "Haus" des Mars, usw.). Die Trigonokratie ist aus dieser abgeleitet. So wird zum Beispiel das feurige Trigon bei Tag von der SO beherrscht, nachts aber von JU (während MA wegfällt, "da er der Sonnennatur entgegensteht"). Das erdige Trigon wird bei Tag von VE und bei Nacht von MO beherrscht. Das luftige Trigon wird bei Tag von SA und bei Nacht von ME beherrscht. Das wässrige Trigon wird bei Tag und Nacht von MA allein beherrscht.
Die Exaltationen (SO in AR, MO in TA, ME in VI, VE in PS, MA in CP, JU in CN, SA in LI) gehören auch heute noch zu den Kenntnissen eines Astrologen, während die Grenzen, eine Fein-Austeilung der Tierkreiszeichen unter die Planeten, in Vergessenheit geraten sind. Vielleicht zu Recht, denn schon Ptolemäus ist sich bezüglich der Grenzen unsicher und gibt zwei Systeme an (das "ägyptische" und das "chaldäische"), wobei er leicht Partei für das letztere ergreift. Eine Tabelle ist im ersten der vier Bücher abgedruckt.

Hat man nun den Hyleg festgestellt, so sind zwei Fälle zu unterscheiden:

Steht er im III. Quadranten (im Tag/West-Quadranten), der sogenannte Horimäa-Fall, so ermittelt man zunächst den Direktionsbogen zum Deszendenten, läßt den Hyleg also untergehen. Liegen auf diesem Weg Aspekte zu anderen Planeten, so wird die Lebensdauer wie folgt modifiziert: Man ermittelt für jeden dieser Aspekte zunächst die Länge einer "Stunde", das ist ein Zwölftel vom Tag- oder Nachtbogen des betreffenden Planeten, je nachdem ob dieser über oder unter dem Horizont steht. Steht der Planet am Aszendenten, so wird die volle Länge dieser Stunde an den Direktionsbogen angebracht. Steht er am MC oder IC, nur noch die Hälfte, während ein Planet am Deszendenten überhaupt keine Korrektur mehr bringt. Für jede Aspektstelle wird also ein bestimmter Proportionalteil des Tag- oder Nachtbogens an den Direktionsbogen "Deszendent Konjunktion Hyleg direkt" angebracht. Das Ergebnis ist die Lebenserwartung im Horimäa-Fall.(3)

Steht der Hyleg im IV. Quadranten (Tag/Ost), so spricht man von Aktinobolie. In diesem Fall gilt der erste Aspekt eines Übeltäters, der nach der Geburt die mundane Position des Hyleg erreicht, als lebensvernichtend - allerdings nur, wenn der Übeltäter kosmisch schlecht gestellt ist. Die tödliche Wirkung eines Übeltäters wird z.B. durch ein Trigon zur Sonne aufgehoben.

Ich werde dieses Verfahren exemplarisch am Horoskop Cardanos vorführen, das ich bereits bei einer anderen Gelegenheit nachgerechnet hatte (4). Das Horoskop, das Cardano sich selbst berechnet und seinem Ptolemäuskommentar beigefügt hatte, zeigt in den Planetenpositionen Fehler im Bereich von etwa einem Grad. Das Häusersystem, das er verwendete, ist natürlich nicht das Placidianische (da Placidus erst hundert Jahre später lebte), sondern das zu seiner Zeit verbreitetste, das regiomontanische. In der nachberechneten Figur habe ich das Placidus-System verwendet, da es, wie erwähnt, organisch zum Direktionsverfahren des Ptolemäus gehört.

Es liegt eine Nachtgeburt vor (Cardano wurde nach eigener Angabe am 24.9.1501 alten Stils bei einem Aszendenten von 6° TA zu Pavia geboren). Der erste Kandidat für den Hyleg ist also der Mond. Er steht nicht in acht oder zwölf, also ist er der Hyleg. Da der Mond östlich steht, sind wir im Fall der Aktinobolie. Es muß also ein Übeltäter auf die Position des Mondes dirigiert werden. Mars scheidet hier wegen seines exakten Trigons zur Sonne aus, es bleibt Saturn übrig.

Nun ist der erste Saturnaspekt, der den Hyleg nach der Geburt treffen wird, die Quadraturstelle des Saturn, -90-SA auf 19°19' PS, die den sechsjährigen Knaben betrifft (5) und die er offensichtlich überlebt hat (vielleicht weil die Stelle durch das -60-MC aufgewertet wird, könnten wir spekulieren - allerdings nicht im Einklang mit Ptolemäus, der nur den Wohltätern JU und VE sowie der SO eine lebensrettende Wirkung zuspricht). Die nach Ptolemäus lebenszerstörende Direktion, die auf den erwachsenen Cardano zukommt, ist demnach erst der direkte Saturnübergang über die mundane Position des Mondes.

Wir wollen zur Verdeutlichung des Verfahrens diese Direktion "MO -0- SA zodiakal direkt" nach Ptolemäus berechnen. Alle Faktoren werden dabei grundsätzlich ohne Breite gerechnet. Es ist also der Zeitraum zu ermitteln (6), den Saturn benötigt, um, durch die Erddrehung geführt, dieselbe relative Lage zum Horizont und Meridian einzunehmen, wie sie der Mond bei der Geburt innehatte. Die relative Lage zu Horizont und Meridian ist dabei die Verhältniszahl MD:HB, wobei MD der Abstand vom MC in Rektaszension und HB der Halbbogen ist.

Hier haben wir eine Ekliptikschiefe von 23°30', eine Breite von 45°11' N, während die RAMC 289° 38' beträgt. Der Mond steht in 10°40' PS. Das entspricht einer RA von 342°10', einer Deklination von 7°35' Süd und einem halben Tagbogen von 82°18'. Die MD SO ist daher 52°32', und die Verhältniszahl MD:HB beträgt 0.6383.

Der Saturn hat auf 19°19' GE eine Deklination von 23°4' Nord und eine RA von 78°23'. Diese Position wird sich im Laufe der nächsten Stunden kaum ändern. Wir müssen jetzt ermitteln, wann ein Punkt mit der Deklination 23°4' das Verhältnis MD:HB=0.6383 realisieren wird. Da es sich um eine Tagstelle handelt, ist der Tagbogen zu berechnen (dies, obwohl Saturn unter dem Horizont steht). Der halbe Tagbogen zur Deklination 23°4' Nord beträgt 115°23'. Die MD muß daher 0.6383xHB=73°39' betragen. Die MD des SA bei der Geburt beträgt 148°45'. Der Bogen, bis SA durch die Erddrehung auf die MD 73°39' geführt wird, beträgt also 148°45'-73°39'=75°6'. Dies ist der Direktionsbogen, der nach dem Schlüssel 1 Grad für 1 Jahr in Lebenszeit umgerechnet wird. Diese Direktion wird im Oktober 1576 fällig, einen Monat nach Cardanos wirklichem Tod, für eine Primärdirektion eine sehr gute Genauigkeit .

Es bleibt unklar, wie Cardano, der doch das Werk des Ptolemäus kannte und kommentiert hatte, seine eigene Lebenserwartung berechnete. Hätte er den obigen Algorithmus angewendet, hätte er sein Leben etwas gemütlicher angehen können. Aber die Renaissance war die Zeit des Individualismus und der astrologischen Privatsysteme. Auch Cardano hatte sein astrologisches Privatsystem entwickelt, in dem die Fixsterne eine überproportionale Bedeutung spielten. Dies kann man an den Deutungstexten seines Liber De Exemplis Centum Geniturarum feststellen. Vielleicht waren ihm irgendwelche sensitiven Ekliptikpunkte oder Fixsterne wichtiger als die klassischen Direktionsverfahren. Die naheliegenden Direktionen ASC -0- SA bzw. SO -0- ASC können es jedenfalls auch nicht gewesen sein: sie ergeben einen Bogen von 33 bzw. 38 Grad. Da es sich um Direktionen zum Aszendenten handelt, ergeben sie auch unter Verwendung des regiomontanischen Systems dieselben Bögen.

Ich hoffe, daß niemand nach der Lektüre dieses Artikels den Eindruck bekommt, ich würde hier das Verfahren des Ptolemäus als ein geeignetes Mittel zur Berechnung der Lebensdauer propagieren. Ich wollte nur zeigen, welcher Stellenwert solchen Berechnungen selbst in der Astrologie des Spätmittelalters noch beigemessen wurde. Auch zeigt der Text des Ptolemäus, daß die "Halbbogenmethode", kombiniert mit dem Schlüssel 1°=1 Jahr, zu den ältesten Direktionsverfahren der Astrologie gehört. Das gibt den geschätzten Leserinnen und Lesern vielleicht Anlaß, dieses Verfahren noch einmal an der eigenen Fallsammlung zu überprüfen. Die Berechnung der Primärdirektionen, vor einigen Jahrzehnten noch ein ernsthaftes Hindernis ihrer praktischen Verwendung, ist ja im Computerzeitalter eine Sache von wenigen Minuten.


Im Oktober 1996

gez. Rüdiger Plantiko



Fußnoten:

(1) F.E. Robbins, Ph.D., Herausgeber einer griechisch-englischen Ausgabe des Vierbuchs [3], behauptet, da er des astrologischen Problems unkundig ist, mit diesen Hemikyklia seien Deklinationsnebenkreise gemeint (S.291). Gemeint sind aber die Positionslinien gleicher PDMC, wie aus dem Kontext hervorgeht.

(2) Es ist zu beachten, daß für Ptolemäus das 12. Haus erst fünf Mundangrade über dem Aszendenten beginnt.- Es gibt einige Manuskripte, die die Liste der Lebensverlängerer bei einer Nachtgeburt mit dem Glücksrad beenden. Dabei wird nicht beachtet, daß auch das Glücksrad unter dem Horizont stehen kann und damit als Hyleg ausscheidet. Es müssen daher beide Listen mit dem Aszendenten beendet werden.

(3) Dabei werden Aspektstellen von Übeltätern negativ, von Wohltätern positiv verrechnet. Ist RA die Rektaszension, TB bzw. NB der Tag- bzw. Nachtbogen des Planeten, RAMC die Sternzeit in Graden, so ermittelt man den Propotionalteil P, der an den Direktionsbogen anzubringen ist, wie folgt:

P = (RA - RAMC + 0.5 * TB)/12  --->  für Planet über,
P = (RAMC - RA + 0.5 * NB)/12  --->  für Planet unter Horizont.

(4) Nämlich in meiner Biographie "Lucas Gauricus - Ein Astrologe der Renaissance", Zürich 1993.

(5) Interessanterweise berichtet Cardano:
"...Da fiel ich zu Beginn meines achten Lebensjahres in Krankheit; ich litt an Ruhr und Fieber. Es war dies eine damals in Mailand grassierende Epidemie, wenn nicht eine Art von Pest, und ich hatte zudem heimlich eine große Menge unreifer Trauben gegessen. Man zog zwei Ärzte bei,..., doch mein Zustand ließ erst wieder Besserung erhoffen, als schon Vater, Mutter und Tante mich als tot bejammert hatten."  [1, S.17].
Der Direktionsbogen für MO -90- SA liegt bei 5°50'; wenn die Direktion sich auf dieses Ereignis bezieht, dessen Bogen 7° beträgt, liegt die Abweichung mit 1°10' etwas über der Toleranz von 1°, die man bei Primärdirektionen erwartet.

(6) Zeit in Äquatorgraden gemessen.



Literatur:

[1] Hieronymus Cardanus, De Propria Vita, übersetzt von H. Hefele, Kösel Verlag, München 1969

[2] Claudius Ptolemäus, Die 4 Bücher, übersetzt von Dr. Wihelm Mathiessen und Wulf Haidyl, Den Haag, o.J.

[3] Ptolemy, Tetrabiblos, Ed. and Translated into English by F. E. Robbins, Ph. D., Harvard University Press, 1971



Seitenanfang


© Copyright 1996 R. Plantiko / astrologix - by TJK [17/Dez/96]