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Über die Autorin:
Studium und Unterricht romanischer Sprachen. Fortbildung in Tiefenpsychologie, Transaktionsanalyse, NLP und in körperorientierten Therapieverfahren.
Seit 1975 Auseinandersetzung mit Buddhismus und Taoismus sowie mit Yoga, dem I Ging und Tarot.
Seit 1982 Beschäftigung mit Astrologie. Hauptberuflich als Astrologin tätig seit 1987.
Ab 1990 Dozentin und Co-Leiterin der Schule für Transpersonale Astrologie von Michael Roscher.

Publikationen:
"Die 12 Archetypen",
"Lebensmuster",
"Grundmuster der Liebe".
(Im Buchhandel vergriffen, aber noch direkt über die Autorin zu beziehen!)
 

Autor: Brigitte Hamann

Über die Grundlagen astrologischen Denkens

Ekliptik, Sternbilder und das geozentrische Weltbild


Sternbilder und Ekliptik

Astronomisch versierte Gegner der Astrologie nennen als Beweise für ihre Unhaltbarkeit vorzugweise zwei Argumente: nach ihrer Ansicht arbeiten die Astrologen mit Planeten, deren Positionen in Sternbildern angegeben werden, die sich an völlig anderen Orten befinden als diese Planeten. Tatsächlich sind die Sternbilder Widder bis Fische sehr viel weiter von der Erde entfernt als die Planeten unseres Sonnensystems und die Sonne selbst. Ignoriert wird jedoch die Tatsache, daß die westliche Astrologie nicht mit Sternbildern sondern mit der Ekliptik rechnet, der Bahn, die die Sonne von der Erde aus gesehen am Himmel beschreibt und auf der sich mit leichten Abweichungen (der ekliptikalen Breite) alle Planeten bewegen. Diese Bahn ist in 12 gleichgroße Abschnitte unterteilt, die ihren Namen zu einer Zeit erhielten, als die entsprechenden Sternbilder von der Erde aus gesehen in etwa deckungsgleich mit diesen Abschnitten waren. Der Beginn dieses Kreises ist 0 Grad Widder, der Punkt der Frühlingstag- und nachtgleiche. Obwohl die gewählten Bezeichnungen sich als besonders wertvoll für die Deutung des Horoskops erwiesen haben, hätte man diese Abschnitte ebenso nummerieren oder anders benennen können, da das eine (die Sternbilder) nichts mit dem anderen (der Ekliptik) zu tun hat. Wenn wir jedoch vom analogen Denken ausgehen und z.B. die Eigenschaften des Tieres Widder zu dem Zeitraum, den es astrologisch bezeichnet (circa 21.3.-23.4.) in Beziehung setzen sowie zu den Eigenschaften, die ein Mensch mit ein Mond im Widder aufweist, dann haben wir ein starkes Empfinden, daß die Bezeichnung der Ekliptikabschnitte nicht zufällig in den entsprechenden Zeitraum fiel (circa ...).

Geozentrisches oder heliozentrisches Weltbild?

Das zweite Gegenargument steht in direkter Beziehung zum ersten: wenn wir mit der Ekliptik arbeiten, also der scheinbaren Bahn, die die Sonne um die Erde beschreibt, dann gehen die Astrologen von einem geozentrischen Weltbild aus, obwohl doch unbestreitbar die Sonne und nicht die Erde im Mittelpunkt des Sonnensystems steht. Irren sich nun die Astrologen, wenn sie weiterhin die Erde in das Zentrum des Himmels stellen?

Um mich dieser Frage zu nähern ist ein Exkurs in die Astronomie und Astrophysik nötig, genau jener Domänen also, deren Vertreter so gern die Astrologie als alten Aberglauben abtun, der von völlig falschen astronomischen Voraussetzungen ausgeht.

Einsteins allgemeine Relativitätstheorie (1) formuliert die Gesetze der Physik so, daß sie dieselbe Form in jedem Bezugsrahmen annehmen, ohne Rücksicht auf den Bewegungszustand des Systems, ob es also beschleunigt ist oder nicht.(2) Das bedeutet, daß wir zwar unterschiedliche Meßergebnisse bekommen, wenn wir Energie von unterschiedlichen Systemen aus bzw. mit unterschiedlichen Meßinstrumenten messen, da die Messung von dem System bzw. Meßinstrument abhängt, daß aber das Gesetz von der Erhaltung von Masse und Energie für jeden Beobachter in jedem System gleichermaßen gilt. Wir finden also sowohl veränderliche, subjektive Ergebnisse, die von dem für die Messung verwendeten System abhängig sind wie auch unveränderliche mathematische Gesetze. So ist die Raumzeit - von Physikern so genannt, weil Raum und Zeit für den Beobachter unabdingbar miteinander verknüpft sind - abhängig von dem System, innerhalb dessen sie gemessen bzw. beobachtet wird. Sie verändert sich indiviudell. Andererseits macht die Tatsache, daß die physikalischen Gesetze in jedem Bezugsrahmen gleichermaßen gelten (auch wenn sie unterschiedlich erlebt bzw. gemessen werden) deutlich, daß jeder Bezugsrahmen gleichberechtigt ist. Vereinfacht ausgedrückt gelten zwar überall die gleichen Gesetze, sie werden jedoch unterschiedlich je nach Postion erlebt. Die allgemeine Relativitätstheorie zeigt, "daß von einem heliozentrischen oder geozentrischen Weltbild auszugehen ebenso berechtigt, realistisch und gültig ist wie etwa von einem lunazentrischen Weltbild.(3) Unsere Sonne, die Milchstraße oder jeder andere Punkt im Universum sind gleichberechtigt und können gleichermaßen als Ausgangspunkt für Betrachtungen und Untersuchungen verwendet werden. Damit können wir jeden beliebigen Bezugsrahmen oder Gesichtswinkel wählen und von diesem aus operieren. Unter diesem Gesichtspunkt macht es wenig Sinn, als Betrachtungswinkel für den Menschen die Sonne zu nehmen, auch wenn sie astronomisch gesehen das Zentrum unseres Sonnensystems darstellt, da wir nun einmal auf der Erde leben und von dort aus in die Welt und in den Himmel blicken. Nur von der Erde aus ist unsere persönliche, subjektive Erlebensweise so wie sie uns als menschliche Wesen charakterisiert, zu verstehen. Schließlich würden wir ja auch nicht den Mount Everest besteigen, um das Leben und die Natur des brasilianischen Regenwaldes zu erkunden."

Einen weiteren Hinweis auf die Beliebigkeit, mit der ein Mittelpunkt gewählt werden kann, liefert der sogenannte "Hubbleeffekt". 1929 entdeckte der Astronom Edwin Hubble (4), daß sich entfernte Milchstraßen mit einer Geschwindigkeit von uns fortbewegen, die proportional zu ihrer Entfernung von uns ist, d. h. je weiter eine Milchstraße von uns entfernt ist, desto schneller bewegt sie sich auch von uns fort und das gilt für alle Richtungen (5). Bedeutete das nun, daß die Erde der Mittelpunkt des Urknalls ist? Statt eines geozentrischen Weltbilds, bei dem die Sonne und alle Planeten und Sterne um die Erde kreisen, wären wir dann das Zentrum der kosmischen Expansion. Doch die allgemeine Relativitätstheorie und Beobachtungen zeigen, daß für jeden Beobachter, gleich wo er sich im Universum aufhalten würde, die Fluchtgeschwindigkeit einer Milchstraße im gleichen Verhältnis ansteigt wie seine Entfernung zu dieser Milchstraße ist. An jedem Ort des Universums wird sich für einen Beobachter eine Milchstraße, die doppelt so weit von ihm entfernt ist, wie eine andere, auch doppelt so schnell von ihm entfernen. Es ergibt sich also kein anderer Effekt als der, den wir von der Erde aus beobachten. Die Schlußfolgerung daraus ist, daß sich jeder Beobachter überall im Universum als Mittelpunkt der kosmischen Expansion sieht, obwohl es keinen Mittelpunkt gibt.

Dieser kosmologische Sachverhalt ist ein Analogie (6) dazu, daß wir uns als der Mittelpunkt all unserer Erfahrungen erleben und alles was um uns herum geschieht, auf uns beziehen. Das geozentrische Weltbild war nur der astronomische Ausdruck für diese Erfahrung. Als die Wissenschaft nachwies, daß die Bewegung der Erde die Illusion einer auf- und untergehenden Sonne und aller Planeten und Sterne erzeugt, daß es sich also nicht um die Rotation des Himmels um die Erde handelt, wurde deutlich, daß die von uns wahrgenommenen Erscheinungen unzuverlässig und subjektiv, von einem bestimmten Betrachtungswinkel aus gefärbt, sind. Sie sind die individuellen Ausprägungen übergeordneter Zusammenhänge.

Wenn wir nun in Betracht ziehen, daß

- durch die allgemeine Relativitätstheorie nachgewiesen ist, der jeder mögliche Bezugsrahmen bzw. Betrachtungswinkel gleiche Gültigkeit hat (also z.B. ebenso die Erde wie die Sonne)

- daß jeder Beobachter an jedem Ort im Universum sich als Mittelpunkt der kosmischen Expansion und damit als Zentrum des Universums erlebt

- daß die spezielle Relativitätstheorie nachweist, daß das, was erlebt wird, vom Bezugsrahmen abhängt und sich vollkommen voneinander unterscheidet - je nach Standort und Geschwindigkeit wird ein und derselbe Vorgang völlig unterschiedlich erlebt

wird deutlich, daß es auch vom astronomischen Standpunkt her unsinnig ist, der Astrologie vorzuwerfen, daß sie ihre Aussagen weiterhin auf dem geozentrischen, "falschen" Weltbild aufbaut. Der geozentrische Blickwinkel ist nicht weniger gültig, als der heliozentrische und die Frage, wann man welchen einnehmen sollte, kann nur wiederum mit einer Frage beantwortet werden: "Was wollen wir denn erfahren?" Das auf das geozentrische Weltbild bezogene Horoskop stellt die subjektive Wirklichkeit eines Menschen dar, den Bezugsrahmen, in dem er lebt. Es schildert sein persönliches Erleben in Form von Symbolen, die wiederum Platz für individuelle Ausprägungen lassen. Die auf das geozentrische Weltbild bezogene Astrologie stellt die subjektive Wirklichkeit des Menschen an sich dar. Wir leben auf der Erde und machen von diesem Standort aus unsere Beobachtungen und Erfahrungen der Welt und des Himmels um uns herum und leiteten daraus subjektiv richtige, "wirkliche" Beobachtungen ab, die nur dann zu einem Problem werden, wenn wir sie als die einzig richtigen und möglichen deklarieren.

Die Astrologie ist ein System, mit dessen Hilfe wir uns dem Universum als Ganzes annähern können, und dem Universum, das jeder von uns darstellt. Mit ihrer Hilfe können wir den Standpunkt bzw. den Bezugsrahmen verstehen lernen, der für alle Wesen gilt, die vom irdischen Standpunkt aus in die Welt und das Universum blicken. Für die menschliche Entwicklung ist es von ebenso großer Bedeutung, unser subjektives Erleben zu begreifen, also die Art wie jeder von uns seine individuelle Wirklichkeit formt, wie wir auch irgendwann in der Lage sein sollten, diesen Standpunkt zu transzendieren und unser Verbundensein mit allem was existiert zu verstehen. Der Buddhismus nennt dieses Wissen die Erkenntnis, daß wir leer von selbständiger Existenz sind. Kein Mensch und kein Ding existiert aus sich selbst heraus sondern immer in Abhängigkeit und Wechselwirkung mit allem was ist. Dabei ist die alltägliche Ebene, in der wir uns in unserem physischen Körper als einzeln existierende Wesen erfahren vom der anderen, metaphysischen, sorgfältig getrennt zu halten, denn solange wir leben, sind wir nicht vollkommen frei von der Gebundenheit an dieses Dasein und seine Bedingungen. Das mag die folgende Geschichte illustrieren: Ein Yogi stand am Straßenrand und sah einen Lastwagen heranfahren. Im vollen Bewußtsein seiner Erleuchtung rief er: "Alles ist eins, alles ist eins" und rannte auf die Straße. Der Lastwagen konnte nicht mehr bremsen und das war sein Ende.

Können physikalische Erkenntnisse uns helfen, uns dem Wirkprinzip der Astrologie anzunähern?

Einige Naturwissenschaftler mögen sagen, daß es unsinnig ist, die Physik zur Erklärung von psychologischen Zusammenhängen und damit für das Verständnis der Situation des Menschen heranzuziehen oder ihre Erkenntnisse auf die Astrologie anzuwenden. Doch wenn man dem Satz Glauben schenken will, daß alles mit allem verbunden ist bzw. aufeinander einwirkt - wofür die Quantenmechanik auf der physikalischen Ebene Beweise liefert - dann muß es möglich und sinnvoll sein, die Erkenntnisse der einen Ebene auf eine andere zu übertragen, da alle Ebenen miteinander verbunden sind bzw. den gleichen Wirkprinzipien unterliegen.

Tatsächlich sind die physikalischen Zusammenhänge so komplex, daß selbst Koryphäen auf diesem Gebiet an die Grenzen ihrer Vorstellungskraft stoßen. Quantenmechanik und Relativitätstheorie sind nur in unterschiedlichen Bereichen anwendbar - die eine für den ultramiskroskopischen Bereich , die andere für großräumige, astronomische Größenverhältnisse. An der Grenze der Plancklänge (7) scheitert der Versuch, die Vorgänge mit der allgemeinen Relativitätstheorie zu erklären. Einige Physiker arbeiten nach wie vor mit den beiden Systemen, je nachdem, welche Probleme sie bei ihren jeweiligen Forschungsprojekten lösen wollen. "Doch es gibt auch andere Physiker, die tief beunruhigt sind von dem Umstand, daß die beiden Grundpfeiler der Physik in der uns bekannten Form unvereinbar sind. Dabei kann sie nicht trösten, daß sich das Problem erst bei ultramikroskopischen Abständen zeigt. Diese Unvereinbarkeit läßt nach ihrer Ansicht auf einen grundsätzlichen Mangel in unserem Verständnis der physikalischen Universums schließen. Dem liegt die nicht beweisbare, aber tiefverwurzelte Überzeugung zugrunde, daß sich das Universum, wenn wir es auf seiner tiefsten Ebene verstanden haben, durch eine logisch schlüssige Theorie beschreiben läßt, deren Teile harmonisch ineinandergreifen".(8)

Um die Widersprüche von Quantenmechanik und Relativitätstheorie zu vereinen wurde die Superstringtheorie entwickelt, eine Theorie, die davon ausgeht, "daß die mikroskopische Landschaft mit winzigen Saiten - den Strings - gefüllt ist, aus deren Schwingungsmustern die Evolution des Universums komponiert ist."(9) Auch bezüglich dieser Theorie bleiben elementare Fragen bisher unbeantwortet, ganz abgesehen von dem Umstand, daß noch kein Teilchenbeschleuniger existiert, mit dessen Hilfe nachweisbar wäre, daß ein String eine Art Faden ist und kein Punktteilchen, wie das Standardmodell der Quantenmechanik die Grundbausteine des Universums definiert.

Physiker arbeiten mit Theorien, Hypothesen und Wahrscheinlichkeiten. Darüber entsteht keine Diskussion. Die Unwägbarkeiten und offenen Fragen naturwissenschaftlicher Phänomene erzeugen keine Zweifel an der Zunft oder gar an der Wissenschaft als solcher. Die Vielfalt unterschiedlicher Theorien, Methoden und Abweichungen wird als gegeben akzeptiert. Die Astrologie, die von der Kirche von den Universitäten verbannt wurde, hat sich seitdem von den mit ihr verbundenen Vorurteilen nicht erholt. Ihr und den Astrologen wirft man vor, was für Naturwissenschaftler zu ihrem täglichen Handwerkszeug gehört: die Anwendung von Methoden, die nur teilweise funktionieren, der Umgang mit Theorien, die bisher nicht durch Messung nachgewiesen werden konnten.

Der Mathematiker Gödel wies nach, daß wir bei der Erklärung eines Modells immer an eine Grenze stoßen und daß wir für weitere Erklärungen auch ein weiteres, anderes Modell benötigen. Kein System ist aus sich heraus schlüssig zu erklären, so daß auch hier wieder die Dinge ineinander greifen. Dank Gödel wissen wir, daß etwas wahr aber nicht beweisbar sein kann.(10) Weder die Astrologie noch ein anderes Modell kann allein aus sich selbst heraus erklärt werden. Warum also sollten wir nicht nehmen, was uns die Astrologie zu geben hat, uns sowohl ihrer Möglichkeiten als auch ihrer Grenzen bewußt bleiben und sie als das betrachten was sie ist: ein Geschenk, das uns auf dem Weg zu einem erweiterten Verständnis des Lebens weiterhilft?

© 2001 Brigitte Hamann - www.brigitte-hamann.de


Anmerkungen:

(1) Das "Prinzip der Speziellen Relativitätstheorie" ließe sich folgendermaßen zum "Prinzip der Allgemeinen Relativitätstheorie" umwandeln: Wenn physikalische Gesetze in einer Umgebung gültig sind, sind sie in einer Umgebung, die sich relativ zu jener bewegt, ebenso gültig. Siehe: Gerald Kahan: Einsteins Relativitätstheorie, Dumont Verlag, S. 140.

(2) Victor Mansfield: Das Tao des Zufalls, Diederichs New Science, S. 198 ff

(3) Victor Mansfield: Das Tao des Zufalls, Diederichs Newe Science, S. 199

(4) Hubble, Edwin Powell, geb. 20. 11. 1889, San Marino (Calif.) 28. 9.1953, amerikanischer Astronom, Begründer der modernen extragalaktischen Astronomie. Nach ihm wurde das Hubble-Teleskop benannt, das 1990 als Gemeinschaftsprojekt von NASA und ESA gestartete Weltraumteleskop, das außerhalb der störenden Atmosphäre lichtschwache galaktische Objekte im optischen und ultravioletten Bereich beobachtet. (Meyers Lexikon)

(5) Der sogenannte Hubble-Effekt, von E.P. Hubble 1929 entdeckte Erscheinung, daß die Spektrallinien der Galaxien um so stärker nach dem roten Ende des Spektrums verschoben sind, je weiter sie entfernt sind. Da man dies mit dem Doppler-Effekt erklärt, bedeutet der Hubble-Effekt., daß sich alle Sternsysteme vom Zentrum der Milchstraße entfernen. Diese Fluchtbewegung ist um so größer, je weiter die Objekte von dem Zentrum entfernt sind. (Meyers Lexikon)

(6) Analogie: Entsprechung, Gleichartigkeit, Parallele

(7) Für Größen unterhalb der Plancklänge, die so klein ist, daß es unsere Vorstellungskraft fast sprengt: ein millionstel milliardstel milliardstel milliardstel Zentimeter (10 hoch minus 33 Zentimeter; siehe: Brian Green, Das elegante Universum, Siedler Verlag, S. 159)

(8) Brian Green, Das elegante Universum, Siedler Verlag, S. 160

(9) Brian Green, Das elegante Universum, Siedler Verlag, S. 163

(10) Das Gödelsche Theorem sagt aus: 1. Innerhalb der Regeln eines Systems, etwas der Arithmetik, kann die Konsistenz dieses Systems nicht bewiesen werden ("Inkonsistenz") 2. Mit den Regeln eines Systems, z. B. der Principia, können bestimmte Aussagen innerhalb dieses Systems nicht bewiesen werden ("Unvollständigkeit"). Aus: Heinz von Foerster: Wissen und Gewissen, S. 288 im Text "Verstehen verstehen"

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